Im Mutterland des islamischen Faschismus versuchen die Mullahs alles Denkbare an Lügen und Betrug, um in den Besitz von Atombomben zu kommen

      Atombehörde blickt mit Sorge nach Teheran  - Teheran und Moskau liegen im Clinch  -

       

      Die Internationale Atomenergiebehörde IAEO fürchtet, dass es noch weitere geheime Atoman- lagen im Iran geben könnte. Mit den bisher bekannten Anlagen lasse sich das Atomkraftwerk Buschehr nicht betreiben, hieß es. Angesichts der späten Bekanntgabe der Atomanlage in Fordo bei Ghom stelle sich die Frage, ob es noch weitere Geheimanlagen gebe, heißt es in einem am Montag in Wien vorgelegten Bericht der Behörde. Der Iran hatte die IAEO Ende September in einem Brief informiert, sein umstrittenes Atomprogramm auszuweiten und an einer zweiten Anlage zur Urananreicherung bei Ghom zu bauen. Sie soll nach dem Willen der Regierung 2011 betriebsbereit sein.                                                                                                                  Nach Angaben der IAEO hat der Iran inzwischen hochentwickelte Technik dorthin gebracht. Das bis dahin geheime Projekt löste internationale Entrüstung aus, die IAEO fühlte sich zu spät informiert. Inzwischen haben Inspektoren der UN-Behörde der Anlage einen ersten Besuch abgestattet. Entgegen ursprünglichen Plänen wird das Atomkraftwerk Buschehr nicht mehr in diesem Jahr in Betrieb genommen. Grund seien technische Probleme, teilte Russlands Energie- minister Sergej Schmatko mit. Die Regierung in Moskau werde ihre vertraglichen Verpflichtun- gen gegenüber dem Iran einhalten.                                                                                                                    Dagegen warf ein Parlamentssprecher in Teheran Russland vor, die Inbetriebnahme immer wie- der künstlich hinauszuzögern und ein böses Spiel zu treiben.
      Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad

      wiederholte derweil, das Recht auf ein eige- nes Atomprogramm sei nicht verhandelbar. Die „Feinde“ des Iran hätten das Atomprogramm zu einer politischen Frage erklärt und alle Anstrengungen unternommen, Iran zur Aufgabe zu bewegen, sagte Ahmadinedschad. Dieses Ansinnen sei gescheitert. Ahmadinedschad betonte, sein Land arbeite mit der IAEO zusammen. Die atomare Zusammenarbeit mit den Iran werde auch für den Westen von Nutzen sein, sagte er. Erst am Wochenende hatten Russland und die USA im Atomstreit den Druck auf die Führung in Teheran erhöht. Die Zeit für die Annahme des Kompromissvorschlags laufe langsam ab, sagte US-Präsident Barack Obama am Sonntag nach einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Dmitri Medwedew in Singapur.                                                                                                                             siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/iran-atombehoerde-blickt-mit-sorge-nach-teheran_aid_454759.html     http://www.focus.de/politik/ausland/atomstreit-obama-und-medwedew-drohen-iran_aid_454353.html               http://www.focus.de/politik/ausland/tid-15888/iran-superbombe-oder-samthandschuhe_aid_445185.html                     http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,661616,00.html                                                                                       http://www.handelsblatt.com/politik/international/irans-kernkraft-teheran-und-moskau-liegen-im-clinch;2484652       http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2951687                                                                                                       http://www.tagesschau.de/ausland/buschehr102.html                                                                                                

       

      Teheran droht wieder -  Raketen der Mullahs sind aus Moskau

      Lange musste der Westen auf eine iranische Antwort auf den Vorschlag der Internationalen Atomenergiebehörde zur Beilegung des Atomstreit warten. Jetzt ist die Antwort da: Teheran droht. Kurz vor einer Inspektion der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) in der neuen Urananreicherungsanlage in Fordo drohte der Iran mit dem Stopp seiner Kooperation. Falls die IAEO zu sehr auf Informationen dränge, werde Teheran seine Zusammenarbeit aussetzen, hieß es am Mittwochabend von Teilnehmern eines IAEO-Treffens in Wien.
      Der Iran hatte die IAEO Ende September in einem Brief informiert, sein umstrittenes Atompro- gramm auszuweiten und an einer zweiten Anlage zur Urananreicherung bei Ghom zu bauen. Sie soll nach dem Willen der Regierung 2011 betriebsbereit sein. Das bis dahin geheime Projekt löste internationale Entrüstung aus. Die IAEO fühlte sich zu spät informiert, was der Iran aber abstritt. Inzwischen haben Inspektoren der UN-Behörde der Anlage einen ersten Besuch abgestattet, ein zweiter soll am Donnerstag stattfinden. Der iranische Botschafter Ali Asghar Soltanieh habe bei dem Treffen verärgert auf Fragen nach Herkunft und Nutzen der neuen Anlage reagiert, hieß es aus diplomatischen Kreisen. Es sei nicht Aufgabe der IAEO, die Absichten des Iran herauszufinden.                                                                                                                 siehe 
      http://www.focus.de/politik/ausland/atomstreit-teheran-droht-wieder_aid_455456.html                                 http://www.tagesschau.de/ausland/iran900.html                                                                                                         http://www.sueddeutsche.de/politik/754/495084/text/                                                                                                   http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/iran-atom-mottaki                                                                                     http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4906807,00.html                                                                                                 http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/11/19/news-141388348/detail.html                                                     http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/iran_will_uran-tausch_auf_eigenem_territorium_1.4036889.html                   http://www.kurier.at/nachrichten/1955963.php                                                                                                            

       

      Fünf Oppositionelle zum Tode verurteilt

      Keine Gnade für die Opposition: Ein Revolutionsgericht im Iran hat im Zusammenhang mit den blutigen Massenprotesten nach der umstrittenen Präsidentenwahl bislang fünf Menschen zum Tode verurteilt. Mehr als 80 Regimegegner erhielten zum Teil hohe Haftstrafen. Fünf Monate nach den Unruhen im Zuge der Präsidentenwahl im Iran sind bisher Oppositionelle zum Tode verurteilt worden. Wie das iranische Staatsfernsehen unter Berufung auf eine Erklärung der Staatsanwaltschaft in Teheran berichtete, wurden sie für schuldig befunden, mit "Terroristen oder der Opposition" in Verbindung gestanden zu haben.                                                                       siehe  http://www.stern.de/politik/ausland/iran-fuenf-oppositionelle-zum-tode-verurteilt-1522621.html                  

       

      Der vorgebliche “Sozialist” und Linksfaschist Hugo Chavez und der unverhüllte Nazi und islamische Faschist Ahmadinedschad gehen Bündnis ein

      Chávez und Ahmadinedschad feiern Allianz gegen USA

      Mahmud Ahmadinedschad wird von Lateinamerikas Staatschefs umworben: In Venezuela erhofft man sich von dem Iraner Schützenhilfe gegen das verhasste Amerika, Brasiliens Präsi- dent Lula will sich als Friedensmakler in Nahost profilieren - doch gerade für ihn birgt die Annäherung große Risiken.                                                                                                                                Jeden zweiten Samstag startet ein Airbus A340 der venezolanischen Staats-Airline Conviasa von Caracas' internationalem Flughafen über Damaskus nach Teheran. Bis Syrien ist die Maschine halbvoll, Angehörige der großen arabischen Gemeinde in Venezuela besuchen ihre Familien oder reisen zu Geschäftsbesuchen. Doch ab Damaskus ist der Jet weitgehend leer. Die Strecke ist ein Verlustgeschäft. Experten schätzen, dass sie der venezolanischen Staatskasse monatlich Zehntausende Dollar kostet. Deshalb gibt es auch reichlich Gerüchte um den teuren Leerflug: Geht es bei der geheimnisvollen Route womöglich um mehr als normalen Geschäfts- verkehr? Holt der Airbus Revolutionsgarden nach Südamerika, die hier Aufständische trainie- ren? Transportiert der Flieger womöglich Waffen? Bringt der Jet gar radioaktives Material nach Venezuela, wie angebliche Conviasa-Mitarbeiter in anonymen E-Mails auf einer inzwischen geschlossenen Internetseite mutmaßen?

      Sicher ist nur eines: Venezuelas Präsident Hugo Chavez hat den Linienflug selbst angeordnet. Der Caudillo pflegt seit Jahren eine enge Allianz mit dem radikalen Machthaber in Teheran. Iran ist ein zentraler Baustein in der antiamerikanischen Achse, die Chávez von Bolivien bis Nicara- gua geschmiedet hat. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad verhilft dem ehrgeizigen Vene- zolaner zu internationaler Bedeutung. Mit dem radikalen Iraner an seiner Seite nimmt man den Dampfplauderer weltweit besser wahr.

      Lob für den "Freund und Bruder"

      Auch Ahmadinedschad profitiert von seinem Verbündeten im fernen Südamerika: Ausgerechnet vor der Haustür der USA erweist sich, dass er politisch längst nicht so isoliert ist, wie Washing- ton es gern hätte. Nach den umstrittenen Wahlen gewinnt er international Legitimität. Zudem verfolgen die beiden Ölstaaten ähnliche wirtschaftliche Interessen. Die Hotels in Caracas sind voll mit iranischen Ingenieuren und Geschäftsleuten. Am Mittwoch übten Chávez und Ahmadi- nedschad mal wieder den Schulterschluss und bekräftigten ihre "strategische Partnerschaft". Chávez nannte seinen Amtskollegen bei einem Empfang in Caracas "Freund und Bruder" und "Gladiator des antiimperialistischen Kampfes". Ahmadinedschad würdigte die "bewunderns- werte" Rolle, die Chávez in Lateinamerika spiele.                                                                                        siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,663525,00.html                                                                         http://www.focus.de/politik/ausland/ahmadinedschad-und-chavez-arm-in-arm-gegen-amerika_aid_457590.html       http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4930226,00.html                                                                                                 http://www.stern.de/politik/ausland/chavez-und-ahmadinedschad-allianz-gegen-den-arroganten-imperialismus-ges chmiedet-1524643.html                                                                                                                                                 http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/freund-bruder-gladiator-iran-und-venezuela-vertiefen-zusammenar beit_aid_457681.html                                                                                                                                                  

       

      Iran droht Atombehörde mit Abbruch der Gespräche                                                                        El Baradeis letzter Kampf mit dem Iran                     China ist bereit, Resolution gegen Iran zu unterstützen                                                                     Iran droht dem Westen                                                  Neue Iran-Atomresolution steht                                  

      Die UN-Atombehörde (IAEA) kommt im Streit um das iranische Atomprogramm trotz aller Bemühungen einer Lösung nicht näher. Es sei "enttäuschend", dass der Iran einen Kompro- missvorschlag blockiere, sagte der Chef der IAEA, Mohamed El Baradei. Zuvor hatte der Iran einen weitgehenden Abbruch der Zusammenarbeit mit der Behörde angedroht, sollte der IAEA- Gouverneursrat eine Iran-kritische Resolution verabschieden. Diese hat Diplomaten zufolge gute Chancen, in dem Gremium mehrheitlich angenommen zu werden.                                              Der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ist am Donnerstag in Wien zusammengekommen, um über eine Iran-kritische Resolution zu beraten. Laut dem Resoluti- onsentwurf soll Teheran wegen der Verheimlichung seiner zweiten Uran-Anreicherungsanlage nahe der Stadt Ghom verurteilt werden. In dem Entwurf äußert sich die UN-Atombehörde "ernst- haft betroffen" über die lange Zeit geheimgehaltene Anlage. Der Iran wird daher aufgefordert, den Zweck der Anlage aufzuklären und den genauen Ablauf des Baus zu schildern. Außerdem solle das Land versichern, dass keine weitere Anlage zur Uran-Anreicherung geplant sei. IAEA- Chef Mohammed el Baradei wird aufgefordert, die Resolution als politisches Signal an den UN-Sicherheitsrat weiterzuleiten.                                                                                                                      siehe  http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Iran-droht-Atombehoerde-mit-Abbruch-der-Gespraeche/59735 http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EFCF885B785E048D181D37E3C5067BDB7~ATpl~ Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                             http://www.stern.de/politik/ausland/atom-verhandlungen-iaea-enttaeuscht-ueber-stillstand-der-verhandlungen-1524 787.html                                                                                                                                                                       http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4932275,00.html                                                                                                 http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1285770/Iran-bei-IAEA-Treffen-unter-Druck.html                               http://www.welt.de/die-welt/politik/article5332012/Westen-schlaegt-gegenueber-Iran-einen-schaerferen-Ton-an.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,663509,00.html                                                                                       http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,663302,00.html                                                                                       http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=452958                                           http://www.sueddeutsche.de/politik/344/495668/text/                                                                                                   http://www.kurier.at/nachrichten/1957602.php                                                                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_5617479.html                                                                                                        

      Ein Beleg mehr dafür, dass es keinerlei Strategie oder Möglichkeit gibt mit Faschisten - besonders mit islamischen Faschisten - zu verhandeln und nach Kompromissen zu suchen. Sie existieren aus und leben mit der Gewalt und für sie, verstehen keinerlei andere Sprache und reagieren auch nur auf die Anwendung von Waffen und Krieg.

      Teheran beschließt Bau von zehn neuen Atomanlagen  - Iran isoliert sich im Atomstreit - Iran will Anreicherung von Uran massiv ausweiten

      Der Iran setzt sich weiter über alle internationalen Proteste gegen sein Atomprogramm hinweg und hat am Sonntag den Bau von zehn neuen Anlagen zur Urananreicherung beschlossen. Die Entscheidung dürfte auch eine Reaktion auf die Resolution der Internationalen Atomenergie- behörde (IAEA) vom Freitag sein, in der Teheran aufgefordert wurde, alle Arbeiten an seiner neuen Urananlage bei Ghom einzustellen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna meldete, wies die Regierung die nationale Atomenergieorganisation an, umgehend mit dem Bau der fünf Anlagen zu beginnen, für die bereits Pläne vorliegen. Für fünf weitere Anlagen sollen Standorte gesucht werden. Der Beschluss wurde auf einer Kabinettssitzung unter der Leitung von Präsi- dent Mahmud Ahmadinedschad gefasst. Wie es weiter hieß, erklärte Ahmadinedschad auf dieser Sitzung, der Iran müsse 500 000 Zentrifugen zur Urananreicherung bauen, um jährlich 250 bis 300 Tonnen atomaren Brennstoff produzieren zu können. Diesen braucht das Land nach eigenen Angaben zum Betrieb geplanter Atomkraftwerke. Vor allem im Westen wird aber befürchtet, dass Teheran nach Atomwaffen strebt.

      Die USA warfen dem Iran vor, mit seinen Plänen zur Intensivierung der Urananreicherung seine Verpflichtungen zu missachten. Der Iran sei verpflichtet, jegliche Aktivitäten zur Anreicherung von Uran auszusetzen, dies gelte auch für den Bau neuer Anlagen, erklärte das US-Außen- ministerium in Washington. Auch die Bundesregierung verfolgt die jüngsten Ankündigungen des Iran nach Angaben des Auswärtigen Amtes "mit großer Sorge". Der Iran müsse "seinen Verpflichtungen nachkommen" und mit der Internationalen Atomenergiebehörde zusammen- arbeiten, sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Berlin. Der Iran isoliert sich mit neuen Drohungen im Atomstreit immer weiter. Weltmächte reagierten am Montag mit Unverständnis auf die Ankündigung des islamischen Landes vom Wochenende, zehn neue Anlagen zur Uran- anreicherung bauen zu wollen. Frankreich warf Teheran ebenso gefährliches wie kindisches Verhalten vor. «Man muss alles tun, damit kein Zündfunken an das Pulverfass kommt», sagte Außenminister Bernard Kouchner dem «Figaro» (Montag). «Dieses Regime schließt sich ein. Es hört leider weder auf sein Volk noch auf die internationale Gemeinschaft.» Man könne nicht hinnehmen, dass es sich die Atombombe verschaffe.

      Teheran schlug dagegen am Montag wieder sanftere Töne an: «Es gibt weiter Raum für Diplo- matie», sagte der iranische Parlamentssprecher Ali Laridschani. Ziel sei es, dass der Iran sein Atomprogramm «unter Aufsicht der Internationalen Atomenergiebehörde und innerhalb inter- nationaler Regelungen» fortsetzen könne. Doch wenn die Weltmächte eine andere Politik ein- schlügen, werde auch der Iran eine andere Politik einschlagen. Laridschani war bis 2007 selbst Chefunterhändler des Iran in Atomfragen.                                                                                                     siehe                                                                                                                                                                          http://www.welt.de/die-welt/politik/article5373521/Teheran-beschliesst-Bau-von-zehn-neuen-Atomanlagen.html   http://www.welt.de/politik/article5371370/Iran-will-Anreicherung-von-Uran-massiv-ausweiten.html                       http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/30/iptc-bdt-20091129-569-23138918xmltmp                                                       http://www.handelsblatt.com/politik/international/kindisches-spiel-deutschland-und-frankreich-drohen-dem-iran;249 1780                                                                                                                                                                             http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gPxpTUDU-mxVcKq9ZSAYE_7kzj0g                                     http://www.tagesschau.de/ausland/iran912.html                                                                                                       http://www.tagesschau.de/ausland/iranatomanlage100.html                                                                                       http://www.sueddeutsche.de/politik/686/496006/text/                                                                                                   http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/zehn-neue-uran-anlagen-geplant/                                                           http://www.n-tv.de/politik/Westen-droht-Iran-mit-Sanktionen-article618213.html                                                        

      Wir sollten nicht mit Hitler und Konsorten verhandeln, sondern sie endlich in die Steinzeit zurück bomben, dem islamischen Faschismus das Rückgrat brechen ...

       

      Militärschlag nicht ausgeschlossen - USA drohen dem Iran

      US-Verteidigungsminister Robert Gates setzt den Iran unter Druck. Im Atomstreit droht er mit "signifikanten" Sanktionen. Die Führung in Teheran halte sich nicht an die eigenen Vorschläge, die sie im Oktober gemacht habe, sagt Gates während einem Besuch bei US-Soldaten im nordirakischen Kirkuk. Da der Iran die internationale Gemeinschaft in dieser Frage hintergehe, sei die Entschlossenheit "auch bei den Russen und Chinesen" gewachsen, gemeinsam vorzu- gehen. Gates bezog sich auf die Zurückweisung des Plans durch die Regierung in Teheran, iranisches Uran im Ausland anreichern zu lassen. Mit diesem Plan sollte verhindert werden, dass der Iran atomwaffenfähiges Material produziert. Der Iran beharrt darauf, Anlagen für die zivile Nutzung von Atomenergie ohne Einmischung von außen betreiben zu dürfen.

      Gates wiederholte die indirekte Drohung, gegen eine mutmaßliche Atombombenproduktion im Iran mit militärischen Mitteln vorzugehen. "Man wird eine Option niemals vom Tisch fegen", sag- te der Verteidigungsminister.                                                                                                                            siehe  http://www.n-tv.de/politik/meldungen/USA-drohen-dem-Iran-article635969.html                                             http://www.heute.at/news/welt/barack+obama./Atomstreit-USA-drohen-Iran-mit-Militaerschlag;art414,121551           http://www.focus.de/politik/ausland/iran_aid_56275.html                                                                                           http://www.welt.de/politik/article2085952/Iran_droht_Israel_mit_martialischen_Gegenangriffen.html                        

       

      Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus - will einen Krieg - egal mit wem - um von den innenpoli- tischen Problemen abzulenken

      Im Atomstreit mit Iran hat EU-Chefdiplomat Javier Solana Teheran am Sonnabend ein neues Angebot unterbreitet. Es enthält vor allem wirtschaftliche Anreize für den Fall, dass der Iran die Urananreicherung aufgibt. Das Paket wird auch von den USA, Russland und China mitgetragen. Solana sprach vor seiner Reise von einem «grosszügigen und umfassenden Angebot». Damit zeigten die EU und die Gruppe der fünf ständigen Mitgliedsstaaten im Weltsicherheitsrat unter Einbeziehung Deutschlands ihren Wunsch nach «konstruktiven und kooperativen Beziehun- gen mit dem Iran bei der Atomenergie und in vielen anderen Bereichen».

      Der iranische Regierungssprecher Elham sagte am Sonnabend, Teheran werde das Paket nicht annehmen, wenn damit die Forderung nach einer Einstellung der Uran-Anreicherung verbun- den sei. Dann werde man es noch nicht einmal näher anschauen, sagte er nach einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA. Iran missachtet mittlerweile drei Resolutionen des UN-Sicherheitsrates, die ihn jeweils zur Aussetzung der Urananreicherung auffordern. Der Iran nimmt die Drohungen der internationalen Gemeinschaft mit neuen Sanktionen nicht ernst.

      Die „Verhandlungen“, die allen voran die EU-3 (Deutschland, England, Frankreich) geführt haben, konnten keinerlei Ergebnisse erzielen. In einer Rede, die der frühere Außenminister Fischer am 11.11.2004 vor dem deutschen Bundestag hielt, heißt es: „Heute stellen wir fest, dass der europäische Beitrag für die Beantwortung der offenen Fragen im Iran, im Irak, im Nahen Osten und auf dem Balkan unverzichtbar geworden ist…Die Unterstützung des Europä- ischen Rates im Hinblick auf die Initiative der EU-3 gemeinsam mit Javier Solana gegenüber Iran ist von zentraler Bedeutung, auch wenn ich, wie gesagt, Ihnen noch nicht von einem positiven Abschluss berichten kann.“

      Schon damals waren diese Erklärungen absurd, im Rückblick wirken sie allenfalls noch mitleid- erregend und lächerlich. Was ist der „europäische Beitrag“, was sind – nach mehr als fünf Jahren – die Ergebnisse, die erzielt wurden?

      Damals wie heute wird Europa und werden die USA von den Mullahs brüskiert, beschimpft, der Lächerlichkeit preisgegeben. Das Atomprogramm läuft weiter. Die Mullahs reichern in tausen- den von Zentrifugen Uran an. Bundeskanzlerin Merkel spricht von weiteren Sanktionen, wäh- rend zwischenzeitlich tausende bundesdeutscher Firmen weiterhin in Geschäftsbeziehungen zu den Islamofaschisten stehen und die Siemens AG den Mullahs sogar militärische Gerätschaf- ten liefert, die diese gegen Israel einsetzen können.
      In den letzten zehn Jahren haben die Mullahs, während sie deutsche Fahnen verbrannten, den Holocaust leugneten und Angela Merkel mit Hitler verglichen, lediglich für einen Moment ihr Atomprogramm unterbrochen. Und das war nicht die Folge von Verhandlungen.

      Heute beschimpft Ahmadinedschad seinen Vorgänger Khatami, weil dieser 2003, nach dem die USA Saddam in nur drei Wochen stürzten, befürchtete, die Amerikaner könnten auch in den Iran einmarschieren. Ähnlich agierte der libysche „Revolutionsführer“ Gaddafi, der sein Atomwaffen- arsenal unter dem Eindruck der amerikanischen Militärpräsenz im Irak gänzlich aufgab. Das ein- zige, was die Mullahs zu fürchten scheinen, ist der Sturz ihres Regimes.

      Wie lange sich der Westen, insbesondere aber Europa, von den Mullahs noch wird demütigen lassen, wie oft Solana noch nach Teheran reisen wird, um dort wie ein abgewiesener Bettler vorgeführt zu werden, können wir in den nächsten Monaten beobachten. Neben dem aber- witzigen Irrglauben der Europäer an „Verhandlungen über alles“ sind auch die von vollstän- diger Abwesenheit von Sachkunde getragenen Äußerungen des demokratischen Präsidenten Obama, wonach Iran lediglich eine winzige Gefahr sei, schädlich.

      Konsequent nur, dass Ahmadinedschad bei jeder Gelegenheit öffentlich verkündet, „America cannot do a damn thing“. Die selbstgefälligen und konfliktscheuen Europäer beenden jede Diskussion über die existenzielle Gefahr einer islamofaschistischen Nuklearwaffe mit dem Hin- weis auf Verhandlungen. Dieses Spiel, insb. der verantwortlichen Politiker, funktioniert hierzu- lande seit Anfang dieses Jahrzehnts völlig problemlos. Es ist ebenso heuchlerisch wie verant- wortungslos. Man darf mit einer gewissen Sicherheit davon ausgehen, dass Verhandlungen mit dem Iran die Mullahs unter keinen Umständen von dem Bau einer Nuklearwaffe abhalten wer- den.

      Wann ist der Moment erreicht, in dem man die Verhandlungen als gescheitert ansieht und was sind dann die nächsten Schritte?

      Warum wird diese Debatte hierzulande nicht geführt?

      Dienen die Verhandlungen nur der Beschwichtigung der eigenen Bevölkerung, die Aufgabe, Weglaufen, Unterwerfung als heilige Werte, den Kampf für eine freie Existenz aber als Kriegs- treiberei ansieht?

      Wie weit ist die Bundesregierung bereit zu gehen, um eine iranische Nuklearbombe zu verhin- dern?

      Wie weit sind die anderen europäischen Regierungen bereit zu gehen?

      Was sind die Versicherungen gegenüber den in ihrer Existenz unmittelbar bedrohten Israelis vor diesem Hintergrund wert?

      Der Wert des widerlichen selbstgerechten Geschwafels, dass wir hierzulande tagtäglich anläss- lich der Judenvernichtung durch die Nazis hören, lässt sich exakt daran bemessen, was die Redner zu tun bereit sind, um einen zweiten Holocaust durch die Mullahs zu verhindern. Es erweckt Übelkeit, wenn der Heldenmut nicht über die Bereitschaft zur Konfrontation mit dem deutschen Faschismus bei Festtagsreden hinausgeht.

      Ist die Bundesregierung bereit, die Wirtschaftsbeziehungen zum Iran komplett abzubrechen?

      Ist die Bundesregierung bereit, dem Iran und den Rädelsführern des Mullahregimes den Zugang zum Finanzplatz Deutschland zu untersagen und bereit Guthaben einzufrieren?

      Aktuell wird der Warenaustausch in Höhe von etwas über 5 Mrd € noch als etwas bedeutsamer eingeschätzt. Der Iran steht – trotz Ölpreis auf Rekordniveau - vor einem ökonomischen Kollaps. Rationierungen von Öl und Benzin (das Land muss raffinierten Treibstoff importieren!), Hyperinflation, eine Arbeitslosenrate von 30 %, gravierende und steigende Außenhandelsdefi- zite, enorme Kapitalabflüsse, eine völlige Erosion des Vertrauens der Mehrheit der Bevölkerung in das Regime sind die Symptome dieser Krise. Die Regierung druckt Geld und heizt damit die Inflation weiter an. Die Leidtragenden der Geldentwertung sind die Armen und verstärkt die Mittelklasse. Man kann die Situation im Iran mit dem Ende der UdSSR vergleichen, als Gorbat- schow, klug und weise, einfach das Imperium preisgab.

      Diese Weitsicht wird man von den Mullahs nicht erwarten können. Ganz einfach, weil ihnen das Schicksal der eigenen Bevölkerung gleichgültig ist. Ihnen geht es um den Triumph des Islam. Während die Sowjetunion relativ geräuschlos unterging, sind die Schaltstellen der Macht im Iran mit fanatischen Anhängern Khomeinis besetzt, die Atomwaffen bauen, Terror organisieren und finanzieren, vermehrt iranische Frauen an Bordelle in aller Welt verschachern, Homosexuelle aufknüpfen, Dissidenten foltern, den Iran zerstören im Namen einer Ideologie des Bösen, die der zivilisierten Welt den Krieg erklärt hat. Dieser Krieg gärt seit fast drei Jahrzehnten und nähert sich seinem Höhepunkt.

      Die faschistischen Mullahs reißen den Iran mit sich in den Abgrund und uns, wenn wir weiter zuschauen und nichts tun, mit ihnen.

      © Joachim Nikolaus Steinhöfel 2008     siehe
      http://www.inyourface.de/standpunkte/JS_Standpunkt11.htm

       

      Millionen per Gesetz: Iran unterstützt offen Extremisten

      Der Iran unterstützt Extremistengruppen in ihrem Kampf gegen den Westen mit 20 Millionen Dollar (13,3 Millionen Euro). Das Parlament verabschiedete ein entsprechendes Gesetz, wie der staatliche Rundfunk am Sonntag berichtete. Die Mittel sind laut Gesetz auch vorgesehen für Ermittlungen zu Menschenrechtsverletzungen seitens der USA und Großbritanniens sowie zu Verschwörungen gegen den Iran. Ein Ausschuss, dem unter anderem Vertreter des Geheim- dienst- und des Außenministeriums angehören, soll dem Bericht zufolge über die Verteilung der Finanzmittel entscheiden. Welche Gruppen davon profitieren, war zunächst nicht bekannt. Die Regierung in Teheran unterstützt derzeit die offen faschistisch mit Hitler-Gruß agierende Hisbollah-Miliz im Libanon und die islamisch faschistische Hamas im Gazastreifen. Das neue Gesetz gilt als Reaktion auf Kritik aus London und Washington an der gewaltsamen Nieder- schlagung der Proteste nach der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahma- dinedschad im Juni.                                                                                                                                              siehe  http://www.n24.de/news/newsitem_5624121.html                                                                                        

       

       

       

       

      Iran ist und bleibt das Mutterland des islamischen Faschismus / Terrorismus - Ahmadinedschad kann und will seine Wurzeln als Terrorist nicht abschütteln - Geiselnahme ist seine Domäne                                     Iran nimmt britische Segler in Geiselhaft

      Marine stoppt Yacht: Iran hält fünf Briten fest

      Der Iran hält nach Angaben des Londoner Außenministeriums fünf Briten fest. Die Segler waren mit ihrem Boot "Kingdom Of Bahrain" auf dem Weg zur Regatta "Dubai-Muscat", als sie womöglich "unabsichtlich" in iranische Gewässer gerieten. Außenminister David Miliband erklärte, er hoffe, dass der Fall schnell gelöst werde. Der britische Botschafter sei mit dem Außenministerium in Teheran im Kontakt, auch die iranische Botschaft in London sei kontak- tiert worden. Die Crew-Mitglieder hielten sich immer noch im Iran auf, es gehe ihnen gut, teilte das Ministerium in London weiter mit. Die Familien wurden informiert.                                                Bahrain und Dubai liegen genauso wie der Iran am Persischen Golf. Die Segler waren mit ihrem Boot "Kingdom Of Bahrain" nach ersten Angaben auf dem Weg zur Regatta "Dubai-Muscat", die vergangenen Donnerstag begonnen hatte und zwei Tage später in der Haupstadt von Oman, Maskat, endete. Ihr Boot gehörte zum Segel-Projekt Sail Bahrain.                                           Der Festnahmen werden die Beziehungen zwischen Iran und dem Westen, die sowieso schon durch den Atomstreit schwer belastet sind, weiter strapazieren. Erst am Wochenende hatte das islamische Land angekündigt, zehn neue Anlagen zur Urananreicherung bauen zu wollen.

      Der Vorfall erinnert an die Festnahme von 15 britischen Marineangehörigen im März 2007, die angeblich in iranische Gewässer geraten waren. London hatte dagegen stets erklärt, die Solda- ten hätten sich mit klarem Mandat der UN innerhalb irakischer Gewässer bewegt. Nach rund zwei Wochen wurden die Soldaten wieder freigelassen, der Fall hatte eine diplomatische Krise ausgelöst. 2004 wurden acht britische Soldaten im Iran festgehalten, nachdem sie auf dem Schatt al-Arab irakische Sicherheitskräfte trainierten. Bei dem Grenzfluss handelt es sich um eines der sensibelsten Gewässer der Welt, da sich Iran und Irak hier seit langem einen Grenz- streit liefern.                                                                                                                                                            siehe  http://www.n-tv.de/politik/Iran-haelt-fuenf-Briten-fest-article619438.html                                                         http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664386,00.html                                                                                       http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E0DFA5DA7B3BE4F779CD8605BED9A2F35~A Tpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews                                                                                                         http://www.welt.de/vermischtes/article5384551/Fuenf-britische-Segler-werden-im-Iran-festgehalten.html                 http://www.tagesschau.de/ausland/britischesegler100.html                                                                                       http://www.focus.de/politik/ausland/persischer-golf-iran-droht-britischen-seglern_aid_459094.html                           http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gRPWkiQj1HEkTOikuEHcTrFiPSdQ                                       http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/525541/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5B005220091201                                                                               http://www.welt.de/vermischtes/article5384551/Fuenf-britische-Segler-werden-im-Iran-festgehalten.html                 http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Fuenf-britische-Segler-im-Iran-verhaftet/story/12967796              

       

      Gewalt gegen das Volk wie in den schlimmsten Tagen des Schah

      Arbeitsverbot für ausländische Medien: Teherans islamische Faschisten - die Mullahs und Ayatollahs - wollen keine Zeugen

      Die iranische Führung hat für ausländische Medienvertreter ein dreitägiges Arbeitsverbot in der Innenstadt von Teheran verhängt. Das Ziel der Aktion ist eindeutig. Mit dem Arbeitsverbot soll eine Berichterstattung über neue Proteste unterbunden werden, die ab Montag zum Tag der Studenten erwartet werden. Das Kulturministerium informierte am Samstag alle ausländischen Redakteure und Pressefotografen per SMS, dass ihre Arbeitserlaubnis in der Innenstadt vom 7. bis 9. Dezember vorläufig aufgehoben sei. Auf den verschiedenen Websites und sozialen Netzwerken der Studenten und auch der Opposition waren bereits Aufrufe zu Versammlungen und Protesten gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad verbreitet worden. Beobachter vermuten, dass die Behörden am Montag neben dem Internet auch das Handynetz in Teheran abschalten, um die Protestaktionen zu erschweren. Die Polizei und auch die Revolutionsgarde hat bereits mit einem „konsequenten Vorgehen“ bei Protesten gedroht.                                               siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/teheran-arbeitsverbot-fuer-auslaendische-medien_aid_460596.html     http://www.n-tv.de/politik/Arbeitsverbot-fuer-West-Medien-article627237.html                                                             http://www.sueddeutsche.de/politik/393/496706/text/                                                                                                   http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2124149_Iran-Arbeitsverbot-fuer-auslaendische-Medien.html

      Zusammenstöße in Teheran -  Polizei umstellt Universität

      Die iranische Polizei hat Augenzeugen zufolge die Universität von Teheran umstellt, um Proteste der Opposition zu verhindern. "Es sind Hunderte von Einsatzkräften hier, überall rund um die Teheraner Universität und in den benachbarten Straßen", sagte der Augenzeuge, der nicht namentlich genannt werden wollte. Die Universität war bereits früher Schauplatz von Demonstrationen gegen den erzkonservativen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadine- dschad. Auf dem Platz Ferdowsi soll es derweil zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und oppositionellen Demonstranten gekommen sein. "Die Polizei setzt Schlagstöcke ein, um die Demonstranten zu zerstreuen", sagte ein Augenzeuge. "Die Leute skandieren Parolen gegen die Regierung."                                                                                                                                                      siehe  http://www.n-tv.de/politik/Polizei-umstellt-Universitaet-article628173.html                                                     http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/teheran-polizei-geht-gegen-demonstranten-vor_aid_460847.html     http://www.kurier.at/nachrichten/1960964.php                                                                                                             http://www.n-tv.de/politik/Opposition-plant-neue-Proteste-article627237.html                                                             http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/arbeitsverbot_medien_teheran_1.4113372.html                                         http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jiNGUV56DIxKr84kazOKm0xPbLgg                                       http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/12/07/international/neue_zusammenstoesse_in_irans_hauptstadt     http://www.fr-online.de/top_news/2125692_Iran-Teheran-will-keine-Zeugen.html                                                       http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Tod-dem-Diktator-Neue-Demo-in-Teheran/story/25046864 http://www.stern.de/politik/ausland/nationaler-tag-des-studenten-polizei-geht-gegen-demonstranten-in-teheran-vor- 1527443.html                                                                                                                                                                 http://derstandard.at/1259281344498/Polizei-setzt-Schlagstoecke-gegen-Demonstranten-ein                                       http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4973128,00.html                                                                                                 http://www.tagesschau.de/ausland/irandemo102.html                                                                                                

      Iran – Große Oppositionsproteste   - Demonstranten trotzen der Gewalt der Machthaber 

      Im Iran haben die größten Oppositionsproteste seit Monaten stattgefunden. Bei Protesten tausender Oppositioneller ist es am Montag im Iran zu schweren Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften gekommen. Als Demonstranten vor der Universität Teheran in Sprechchören „Tod dem Diktator“ riefen, gingen Mitglieder der gefürchteten Bassidsch-Miliz nach Augenzeu- genberichten mit Schlagstöcken und Tränengas vor. Dabei schlugen sie zahlreichen Männern und Frauen auf Kopf und Schultern, wie Zeugen berichteten. Es waren die größten Opposi- tionsproteste seit mehreren Monaten.
      Vor dem Zusammenstoß war die Universität von tausenden Polizisten, Milizionären und Revolu- tionsgardisten umstellt worden, um Demonstrationen zu verhindern. Laut Augenzeugenbe- richten musste jeder, der auf den Campus wollte, seinen Ausweis vorzeigen. Zudem wurde das Mobilfunknetz rund um die Universität gekappt. Der Zaun des Geländes wurde mit Bannern beklebt, so dass von außen nicht zu erkennen war, was im Inneren passierte.
      Ein bei YouTube eingestelltes Video zeigte allem Anschein nach einen Protest von mehreren tausend Studenten auf dem Universitätsgelände, die Slogans wie „Tod dem Diktator“ riefen. Die jungen Frauen und Männer trugen zumeist Masken oder Schals vor dem Gesicht, um sich vor Tränengas zu schützen. Zahlreiche Demonstranten trugen grüne Bänder oder grüne Ballons, die Farbe der Bewegung von Oppositionsführer Mir Hossein Mussawi, der bei der Präsiden- tenwahl im Juni nach offizieller Lesart Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad unterlegen war. Die Authentizität des Videos konnte zunächst nicht von unabhängiger Seite bestätigt werden.  siehe 
      http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/proteste-iran-grosse-oppositionsproteste_aid_460981.html   http://www.n-tv.de/politik/Strassenschlachten-in-Teheran-article628173.html                                                             http://de.euronews.net/2009/12/07/strassenschlachten-in-teheran/   siehe Video                                                        http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5inssZu8POj-TsYEliEDoC8Yd8SPA                                           http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EBC53482DEF8C4232A5F42BBE0F7787A3~AT pl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews                                                                                                             http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Strassenschlachten-am-Studententag-in-Teheran/story/30594449 http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/iran_1.4122626.html                                                                               http://www.ftd.de/politik/international/:studentenproteste-irans-opposition-meldet-sich-mutig-zurueck/50047476.html http://www.welt.de/politik/ausland/article5454531/Demonstranten-trotzen-der-Gewalt-der-Machthaber.html             http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/politik/ausland/1230187_Vorerst_kein_Wandel.html                  

       

      Die islamische Republik Iran – Analyse einer faschistischen Diktatur

      Gerhard Scheit: Der neue Vernichtungswahn und seine internationalen Voraus- setzungen – Wodurch sich Ahmadinejads Islamische Republik von Hitler- Deutschland unterscheidet

      Die Formen des neuen Vernichtungsprogramms erscheinen vielfältig und zerstreut wie die verschiedenen Projekte in den letzten Tagen des Dritten Reichs – von der bald geschaffenen „Wunderwaffe“ des Iran, die auf Israel gerichtet werden soll, bis zu den seit langem aktiven „Werwolf“-Banden an den Grenzen des verhassten Staats der Juden. Nur werden sie im Unter- schied zu jenem letzten Aufgebot der Deutschen (und Österreicher) weltweit und auf lange Sicht kreditiert. Die Renditen aus dem verstaatlichten Erdölgeschäft ermöglichen im Inneren wie im Äußeren die vermittlungslose Herrschaft islamischer Banden: sie finanzieren ebenso kontinu- ierlich die Hinrichtung von Homosexuellen und Frauen, die dem Islam sich nicht unterwerfen, wie die Ausrichtung aller Politik auf die Entmachtung der USA und die Vernichtung Israels.

      Es ist nicht zuletzt diese „Lebensader“, die islamische Theokratie von nationalsozialistischer Herrschaft strukturell unterscheidet. Resultierte bei Führer und Volksgemeinschaft die bewuss- te Abkoppelung vom Weltmarkt in industrieller Mobilisierung der gesamten Gesellschaft und totalem Angriffskrieg, um dann dank der Ressourcen der überfallenen Länder die Vernichtung vorantreiben zu können, ist für Mullahs und Umma überhaupt keine, die ganze Gesellschaft erfassende Industrialisierung nötig, Israel und seine Einwohner auszulöschen. Die Anbindung an den Weltmarkt, das wissen die Judenmörder von heute, darf nicht mehr ganz durchschnitten werden: sie garantiert ja die immerwährende Unterstützung der Märtyrerbanden im In- und Aus- land. Und eine einzige, isoliert finanzierbare industrielle Kompetenz genügt schließlich, das Vernichtungsprogramm in toto zu realisieren. Ist diese Atomtechnologie auf Basis der Erdöl- rente (zu der sich dank OMV auch die Erdgasrente gesellt) einmal ausgereift, kann ohne umfas- sendere kriegerische Aktivitäten sofort losgeschlagen werden. Das Resultat wird dasselbe sein.

      Matthias Küntzel: „Der Iran wäre der ideale Partner für uns“ (OMV) – Der angekündigte Völkermord und die europäische Reaktion

      „Stellt euch vor, ein neuer Genozid an Juden wird offen angekündigt und keiner reagiert“ – was vor ein paar Jahren kaum jemand für möglich gehalten hätte, ist heute Realität. Ahmadinejad hat den Countdown für Israels Vernichtung angezählt; fieberhaft arbeitet sein Regime an der nukle- aren Option. Gleichwohl geht das Gros der Journalisten, Politiker, Zivilgesellschafter – von der Linken ganz zu schweigen – darüber hinweg. Stattdessen will die teilstaatliche OMV mit Unter- stützung der Europäischen Entwicklungsbank sowie aller im österreichischen Parlament vertre- tenen Parteien das größte Geschäft seiner Geschichte mit der Mullah-Diktatur abschließen. Man hat sich, wie es scheint, mit der Ankündigung und Vorbereitung des Völkermords arrangiert. Der Widerspruch zwischen der Feiertagsrhetorik vom „Nie Wieder“ und dem alltäglichen „busi- ness as usual“ ist nicht einmal Gegenstand der Diskussion. Der Vortrag wird der Frage nach- gehen, warum das so ist und den provokativen Charakter des OMV-Engagements im Iran darstellen.

       Wahied Wahdat-Hagh: Der Iran zwischen Antisemitismus und Atomaufrüstung

      Die Islamische Republik Iran wird immer wieder als ein duales System beschrieben, das mit Hilfe der Reformkräfte demokratisiert werden könne. In den letzten 28 Jahren hat sich jedoch das politische System als demokratieresistent erwiesen. Die Republik, die keinen republikanischen Geist kennt, lässt keine gesellschaftspolitischen Aktivitäten jenseits der herrschenden islami- schen Gesetze zu. Begriffe wie Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung wurden aus- gehöhlt und islamisiert. Die totalitäre Ideologie des Islamismus hat neben den klassischen Merk- malen des Totalitarismus neue, wie den eliminatorischen Antizionismus, den Anti-Bahaismus, den Anti-Säkularismus, die geschlechtsspezifische Unterdrückung der Frauen und die Förde- rung des islamistischen Terrorismus.

      Besondere Brisanz erhält die mögliche atomare Aufrüstung des Iran durch die gleichzeitig eskalierende antisemitische Propaganda gegen Israel. Der Vortrag analysiert das Herrschafts- und Regierungssystem der Islamischen Republik, diskutiert seine Reformfähigkeit und geht dabei insbesondere der Frage nach der gesellschaftlichen Verbreitung des Antisemitismus nach. 

      Alex Gruber: Die Situation von Schwulen und Lesben im Iran

      Seit der Revolution von 1979 unter dem Massenmörder Ayatollah Khomeini ist das islamische Recht, die Sharia, die Grundlage des iranischen Strafgesetzbuches. Sie sieht für homosexuelle Handlungen die Todesstrafe vor, die auch regelmäßig vollzogen wird. Laut internationalen Menschenrechtsorganisationen wurden seit dieser Zeit in der Islamischen Republik Iran min- destens 4.000 Homosexuelle hingerichtet. Auch in Kürze sollen wieder über 20 Männer wegen „moralischer Vergehen“ von Staats wegen ermordet werden. Gemäß dem islamischen Ver- ständnis der Mullahs ist Homosexualität eine Sünde wider Gott: Sie ist keine gewöhnliche Straf- tat, sondern ein Vergehen gegen die göttliche Ordnung und kommt der Apostasie gleich, auf die gemäß der Sharia ebenfalls die Todesstrafe steht.

      Die apokalyptische Weltanschauung des iranischen Regimes rechnet die Homosexuellen zu den Feinden der revolutionären Umma, deren Vernichtung die identitäre Einheit der islamischen Gemeinschaft (wieder)herstellen soll. Dem antiimperialistischen Wahn in Teheran gilt Homo- sexualität als „durch das Freudenhaus der Bourgeoisie“ (Ali Schariati) in die islamische Welt eingepflanzter imperialistischer Spaltpilz aus dem Westen.

      Fathiyeh Naghibzadeh: Die gesellschaftliche Stellung der iranischen Frau vor und nach der islamischen Revolution

      Der Vortrag wird die Situation von Frauen im Iran von 1905 (der Zeit der bürgerlichen Revolu- tion) bis nach der Machtübernahme des islamischen Regimes im Jahre 1979 diskutieren. Es soll gezeigt werden, dass im Gottesstaat Iran heute eine völlig neuartige Form der Frauenunter- drückung herrscht, die zu großen Spannungen zwischen dem islamischen Regime und der iranischen Gesellschaft führt. Anhand des Verhältnisses von Privatheit und Öffentlichkeit (und ihrem Niederschlag in Grundgesetz und Strafrecht) wird die Differenz zwischen vormodernem Patriarchat, Männerherrschaft unter der Modernisierungsdiktatur des Schahs und phallozentri- stischem Mullahregime dargelegt. Es werden Ausschnitte aus dem französisch-iranischen Film „Befreiungsbewegung der iranischen Frauen im Jahre Null“ von der Gruppe „Politik und Psychoanalyse“ gezeigt, der die Frauendemonstrationen gegen die Zwangsverschleierung im Iran im März 1979 dokumentiert.

      Andreas Benl: Kitsch und Tuch – Der europäische Kulturrelativismus: Eine Form der Kollaboration mit dem Islamismus

      Gegenüber dem europäischen Faschismus des 20.Jahrhunderts stellten sich zumindest bis zum zweiten Weltkrieg die politischen Frontlinien relativ übersichtlich dar. Nazis und Faschisten fanden ihre Förderer und Bewunderer hauptsächlich auf der bürgerlichen Rechten, ihre größten Feinde in der sozialistischen und kommunistischen Arbeiterbewegung. In den gut 25 Jahren seit der iranischen Revolution von 1979 und verstärkt seit den Anschlägen vom 11. September 2001 scheint sich dieses politische Panorama dramatisch verändert zu haben. Abseits der Neo- nazis findet der islamische Faschismus Widerhall in dem Spektrum, das sich wie auch immer vermittelt in progressiver oder linker Tradition wähnt. Michel Foucault faszinierte bereits 1978 die „Kraft des mythischen Stroms“, der zwischen Khomeini und seinen Anhängern floss, vermeintliche Marxisten sammeln heute Spendengelder für islamische Gotteskrieger im Irak, der Führer des venezolanischen „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ findet in Ahmadinejad seinen Seelenverwandten und deutsche Kulturwissenschaftlerinnen sehen im Schleier den letzten Schrei von female Empowerment. Es sollen Wegmarken und Hintergründe einer politischen Ent- wicklung beleuchtet werden, von der traditionelle Rechtsradikale nur träumen konnten: unter dem Banner eines restlos entwirklichten Tiers-Mondisme bildet sich eine postmoderne Quer- front gegen das vermeintliche „USraelische Empire“ - als konformistische Revolte gegen den auf die USA projizierten Kapitalismus und als Avantgarde deutsch-europäischer Mainstream- Politik.

       

      In Iran regiert der Umbruch: Bevölkerung wendet sich von Staat und Islam ab

      Unaufhaltsam hat sich Iran in den vergangenen sechs Monaten nach den umstrittenen Präsi- dentschaftswahlen verändert. Unter der Oberfläche brodelt es. Iraner wenden sich vom Staat und dem Islam ab. Die grüne Bewegung hat regen Zulauf. Teheran im Winter nach den Protes- ten. Es liegt etwas in der Luft. Man kann es spüren. Schon kurz nach der Einreise macht es sich breit: Misstrauen hat das Land erfasst. Es legt sich über die sonst so gesprächigen Taxifahrer, die normalerweise immer fragen, woher man kommt, wie lange man bleibt, ob man zum ersten Mal in Iran ist. Auf die Frage, wie die Stimmung im Land ist, ein misstrauischer Blick, ein kurzes "wie immer".

      Mutige tragen grünes Kopftuch

      Doch wie immer ist nichts mehr in Iran seit dem Protestsommer. An den Häuserwänden auf der Vali Asr, dem Prachtboulevard Teherans, sind die Parolen der Oppositionellen eilig übermalt worden. Doch unsichtbar machen lässt sich die grüne Bewegung nicht: Mal blitzt ein grünes T-Shirt unter dem Mantel hervor, mal sind es grüne Schnürsenkel oder ein grüner Anhänger, der am Handy baumelt. Mutige tragen noch in diesen Tagen ein grünes Kopftuch. Zwar schaffen es nur die großen Unruhen wie am vergangenen Montag in die westlichen Medien, doch zu sponta- nen Demonstrationen kommt es wöchentlich.

      Campusgelände der Teheraner Universität. Eine der vielen Spontan-Demos. "Tod Amerika" skandieren ein paar Regimetreue. "Tod dem Diktator! Tod Russland" ruft es hundertfach zurück. Eine offene Anspielung auf die rasche Anerkennung des umstrittenen Wahlergebnisses durch die russische Regierung. Am Rande der Proteste: Passanten, die die Demonstranten anfeuern. Es kommt zu einem Handgemenge mit der Polizei. Einem Studenten wird seine Video- kamera abgenommen, er selbst wird abgeführt. Jeden fordert die Polizei fordert jeden auf, sofort weiterzugehen - auch uns. Jetzt ein Foto zu machen, wäre lebensgefährlich. Innerhalb von Minuten ist ein riesiges Polizeiaufgebot angerückt. "Ohne Waffen haben wir gegen dieses Regime keine Chance", sagt uns einer. Die ersten Basidsch-Milizen auf ihren Motorrädern fah- ren vor. Bärtige Männer mit kalten Augen. Meist sind es Analphabeten aus armen Landstrichen des Iran, denen man Datteln und Chelo Kabab für umsonst versprochen hat, berichtet ein Stu- dent.                                                                                                                                                                          Als die ersten Basidsch vorfahren, winken sich viele Passanten schnell ein Taxi ran, auch wir. Dort treffen wir Sheyda*. "Alle leben in ständiger Angst", erzählt die 28-Jährige. Sie war bei allen Demonstrationen im Sommer dabei. Was hat sich seitdem geändert? "Für uns nicht viel," meint sie. "Nur darfst du niemandem mehr trauen." Der iranische Geheimdienst hat die Zahl der Spit- zel erhöht, erzählt man sich. Die Regierung hat das Volk aufgefordert, mehr "aufeinander aufzu- passen" und Verdächtiges zu melden. Seit die iranischen Revolutionsgarden im Oktober 51 Prozent an der staatlichen Telekommunikationsgesellschaft gekauft haben, spricht niemand mehr offen am Telefon. Zu groß ist die Angst, abgehört zu werden.

      Muslime konvertieren heimlich

      Regen Zulauf haben seit dem Protestsommer die christlichen Kirchen im Land, berichtet uns ein Priester hinter vorgehaltener Hand und nachdem wir ihm mehrmals versprechen, seinen Namen nicht zu verraten. Sonst - er fährt mit der Hand über seine Kehle. Denn dass seit den Unruhen dreimal so viele Muslime zum Christentum konvertieren, wissen auch die Sicherheitskräfte. Des- halb steht die orthodoxe Kirche unter Beobachtung. "Nicht nur die Konvertierten, auch die, die sich ihrer annehmen, riskieren ihr Leben", sagt er. Wer sich vom islamischen Glauben ab- und dem christlichen zuwendet, dem droht in Iran die Todesstrafe. Kamran* ist seit zwei Monaten Christ und fürchtet seitdem um sein Leben. Doch die Entscheidung sei richtig gewesen: "Das, was die Regierung im Namen der Religion tut, hat nichts mehr mit dem Islam zu tun." Der 32-Jährige ist Taxifahrer und hofft als Christ auf Asyl in Norwegen. "Hier kann man als junger Mensch nicht frei leben", sagt er. Die 400 Euro im Monat reichen gerade so, um über die Runden zu kommen.

      Iraner legen ihr Geld im Ausland an

      Der Umsatz bei den Devisenhändlern ist seit dem Protestsommer dagegen rapide angestiegen. "Vielen ist die Situation hier zu unsicher geworden; sie wollen ihr Geld lieber im Ausland anle- gen", erzählt uns ein Devisenhändler mit besten Kontakten zu Banken in Dubai, der seinen Namen nicht in einem Bericht lesen will. Denn seit Kurzem guckt der Geheimdienst einmal die Woche bei ihm vorbei und will wissen, wer wie viel Geld wohin überweist. "Aber die Überwei- sungsbelege vernichte ich immer sofort", sagt er stolz. Man hält zusammen.                                     siehe  http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7958224,00.html                                                                    

       

      Zerstörung von Chomeini-Bild: Neue Eskalation im Iran

      Im Iran sind erneut Anhänger der Opposition festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, während der jüngsten Proteste ein Bild des Republikgründers Khomeini zerrissen und diesen beleidigt zu haben. Im Iran steuern die Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Oppo- sition möglicherweise auf einen neuen Höhepunkt zu. Die Behörden gaben die Festnahme mehrerer Oppositioneller bekannt, die bei einer Demonstration Bilder des Revolutionsführers Ajatollah Ruhollah Chomeini zerstört haben sollen. Dessen Nachfolger Ali Chamenei hatte die Regierungsgegner am Sonntag beschuldigt, dass Ansehen Chomeinis in den Schmutz zu zieh- en. Ein Berater Chameneis ergänzte, die Behörden seien in der Vergangenheit zu mild mit der Opposition und ihren Medien umgegangen. Der Zerstörer der Chomeini-Bilder seien identifiziert, teilte der Staatsanwalt Abbas Dschafari Dolatabadai mit. Es habe mehrere Festnahmen und ein Geständnis gegeben, zitierte die Nachrichtenagentur Isna den Ankläger, der mit harten Strafen drohte. Wer den 1989 gestorbenen Führer der Revolution von 1979 beleidige dürfe keine Gnade erwarten, ergänzte Dolatabadai. Ein Vertreter Chameneis deutete ebenfalls eine härtere Gangart gegen die Opposition an, die der Regierung Fälschung der Präsidentenwahl vom Sommer vorwirft. "Wenn wir die Stifte dieser Gelehrten zerbrochen und Galgen aufgestellt hätten, hätten sie unseren Glauben nicht in dieser Weise angegriffen", sagte Modschtaba Solnur, der den geistlichen Führer bei den Revolutionsgarden vertritt, Irna zufolge.                                                       siehe  http://www.n-tv.de/politik/Neue-Eskalation-im-Iran-article640146.html

      Der schlechte Ruf des Islam in aller Welt und das Ansehen Irans als Mutterland des islamischen Faschimus, - genau daher kommen die Ursachen

       

      Islamische Faschisten betreiben ihren Kriegszug gegen die freie Welt auch im Internet

      Internet-Attacke: "Iranian Cyber Army" hackt Twitter-Website                                                              Islamische Faschisten Organisation “Iranian Cyber Army” prahlt mit Internet-Attacke                             

      Die Website des Kurznachrichtendienstes Twitter ist über Nacht von Hackern angegriffen wor- den. Eine Weile war statt der üblichen Startseite eine Botschaft einer Gruppe zu sehen, die sich selbst "Iranian Cyber Army" nennt. Der Dienst Twitter selbst war nach ersten Angaben der Betreiber nicht von der Attacke betroffen - einem aktuellen Eintrag im Unternehmensblog zufol- ge wurden die DNS-Eintragungen von Twitter.com vorübergehend geändert. Das bedeutet, dass alle Anfragen, die für Twitter.com bestimmt waren, auf eine andere Seite umgelenkt wur- den. Die internen Datenbanken und Mechanismen des Dienstes sollten von einer derartigen Attacke allerdings unberührt bleiben. Dementsprechend funktionierte Twitter weiter - wenn man nicht über die Startseite auf das Angebot zugriff, sondern über eine der inzwischen zahlreichen Twitter-Anwendungen für Rechner, Browser oder Telefon. Dem Fachdienst "eWeek" zufolge war die Seite nach etwa einer Stunde wieder erreichbar.

                                    

      Die Seite, auf die Twitter.com vorübergehend umgeleitet wurde, trug "Techcrunch" zufolge das Bild einer grünen Fahne und die Botschaft: "Diese Site wurde von der Iranian Cyber Army gehackt", gefolgt von einer E-Mail- Adresse. Die Grüne Fahne zierten in Farsi die Worte: "Wenn der Anführer es befiehlt, werden wir stürmen. Wenn er will, dass wir unser Leben einsetzen, werden wir das tun. Wenn er von uns Geduld und Beharrlichkeit verlangt, werden wir uns hin- setzen, ausharren und unser Leiden erdulden." (Eine ähnliche Rede haben die großen Faschisten Hitler und Goebbels im Berliner Sportpalast gehalten, ebenso die leminghaften Treuebekenntnisse der SS-Massenmörder, es ist eben die übliche faschistische Rhetorik, die typische islamische Scheiße und Selbstüberschätzung)   Darunter hieß es hieß es auf der Seite, in holprigem Englisch und einer wilden Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben: "Die USA glauben, dass sie das Internet durch ihren Zugang kontrollieren und verwalten, aber sie tun es nicht. Wir kontrollieren und verwalten das Internet mit unserer Macht, versucht also nicht, das iranische Volk zu reizen ..." Man werde "die USA auf die Embargo-Liste drängen".

      Im inneriranischen Konflikt nach der umstrittenen Wiederwahl von Mahmud Ahmadinedschad zum Präsidenten des Landes hatte Twitter eine maßgebliche Rolle gespielt. Die Protestbewe- gung wurde zum Teil über die Plattform koordiniert, Nachrichten, Bilder und Links zu Videos von Demonstrationen und Gewalttaten wurden über Twitter in die Welt getragen. In den gestern vom Unternehmen selbst veröffentlichten meistgenutzen Begriffen in Tweets im Jahr 2009 steht #iranelection, das Sammelthema der Protestbewegung, ganz oben. Aus Iran gab es auch Berichte, dass Menschen, die bei Demonstrationen ihr Handy in die Höhe halten, um zu filmen oder zu fotografieren, Schläge der Ahmadinedschad-treuen Milizen riskierten. Es gab auch glaubhafte Gerüchte, iranische Sicherheitsbehörden hätten selbst Twitter-Accounts angelegt, um gezielt Propaganda und Desinformation unter den Protestierenden zu verbreiten.                    siehe  http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,667836,00.html                                                                 http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_twitter_homepage_von__iranian_cyber_army__entfuehrt_ story-39001024-41524697-1.htm                                                                                                                                     http://www.sueddeutsche.de/computer/701/498001/text/                                                                                               http://www.n-tv.de/technik/Iraner-hacken-Twitter-article646876.html                                                                           http://www.derwesten.de/nachrichten/technik/Twitter-nach-Hacker-Angriff-nicht-erreichbar-id2279099.html             http://www.zeit.de/newsticker/2009/12/18/iptc-bdt-20091218-254-23341340xml                                                             http://www.focus.de/digital/internet/microblogging-dienst-hacker-angriff-auf-twitter_aid_464282.html                       http://www.ksta.de/html/artikel/1261074316442.shtml                                                                                                   http://diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/528944/index.do?_vl_backlink=/home/techscience/intern et/index.do                                                                                                                                                                 http://www.krone.at/krone/S22/object_id__176574/hxcms/                                                                                           http://www.welt.de/webwelt/article5568610/Twitter-bestaetigt-Hacker-Angriff-auf-DNS-Server.html                           http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/angreifer-legen-twitter-zeitweilig-lahm/                                                   http://www.rp-online.de/digitale/internet/Iranian-Cyber-Army-attackiert-Twitter_aid_797377.html                               http://www.n24.de/news/newsitem_5673223.html                                                                                                        

       

      Irans Faschisten betteln um einen Krieg gegen den Rest der Welt

      Iranische Provokation: Teherans Truppen besetzen Ölquelle im Irak                                                             Wiederholt sich jetzt ein Befreiungskrieg wie um Kuwait?                                                                            Iran hält irakischen Ölturm weiter besetzt

      Iranische Streitkräfte haben offenbar einen Bohrturm auf einem irakischen Ölfeld besetzt - auch Teheran beansprucht das Gebiet. Die US-Armee und die irakische Regierung bestätigten den Vorfall. Ministerpräsident al-Maliki mahnte zur Besonnenheit. Das Ölfeld liegt rund 450 Kilometer südlich von Bagdad: Elf iranische Soldaten haben eine Ölquelle an der Grenze zu Iran besetzt. Zhafer Nazhmi, ein General der irakischen Grenztruppen, sagte am Freitag, die Soldaten hielten "die Quelle Nummer 4 des Ölfeldes Ost-Missan" seit Donnerstagmorgen besetzt. Die Streitkräfte haben offenbar die iranische Flagge gehisst. Iran dementierte die Meldung. Ein Sprecher der US-Armee im amerikanischen Stützpunkt Adder bei Nassirija bestätigte den Vorfall aber. Die Hoffnung sei nun, dass sich die iranischen Soldaten kampflos zurückzögen, sagte der US-Spre- cher. Die Besetzung des Bohrturms sei gewaltlos vonstatten gegangen. Es sei nicht das erste Mal, dass es zu einem solchen Vorfall gekommen sei. Nach Angaben des Ölunternehmens SOC sollte am Samstag eine Regierungsdelegation eintreffen, um sich einen Eindruck von der Lage zu verschaffen. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki rief die Iraker am Freitag zur Besonnenheit auf. Innenminister Dschawad al-Bolani sagte dem Nachrichtensender al-Arabija: "Wir sind im Kontakt mit dem Ölministerium, wir müssen erst einmal feststellen, was genau passiert ist." Ein Kommandeur der Grenztruppen sagte: "Es gibt keine Absicht, eine Militärak- tion zu beginnen, und wir hoffen, dass diese Krise auf diplomatischem Wege gelöst wird." Dies bekräftigte auch der irakische Vizeaußenminister. Die von den Schiiten dominierte irakische Regierung unterhält inzwischen gute Beziehungen zu Teheran. Der Irak und Iran führten von 1980 bis 1988 einen verheerenden Krieg, bei dem Hunderttausende auf beiden Seiten ums Leben kamen.                                                                                                                                                         siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668023,00.html                                                                         http://www.zeit.de/newsticker/2009/12/18/iptc-bdt-20091218-459-23344162xml                                                             http://www.focus.de/politik/ausland/vorwurf-iran-soll-oelquelle-im-irak-besetzt-halten_aid_464526.html                   http://www.tagesschau.de/ausland/irakiran102.html                                                                                                   http://www.ksta.de/html/artikel/1261074316919.shtml                                                                                                   http://www.n24.de/news/newsitem_5673810.html                                                                                                       http://www.n-tv.de/politik/Oelquelle-im-Irak-besetzt-article647278.html                                                                       http://www.welt.de/die-welt/politik/article5587690/Iran-haelt-irakischen-Oelturm-weiter-besetzt.html                        

       

      Der Islam: Eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung

      Übersetzt u. überarbeitet nach einem Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Rationalist & Aufklärer

      Auszug

      Der Iran wiederum, der im Grunde eine islamische geistliche Kolonie ist, ist der Pate des schiiti- schen islamischen Terrorismus. Die Gottesregierung der Mullahs im Iran ist heute eine der übelsten und inhumansten islamischen Staatsregierungen. Es herrschen Folter, Mord und islamischer Absolutismus, sozusagen die islamische Version des Faschismus, Kommunismus und der mittelalterlichen Inquisition in einem. Allein im Jahr 1983 fanden weit über 5.000 politi- sche und religiöse Hinrichtungen statt. Vor einigen Jahren präsentierte man im iranischen Parlament einen Gesetzesentwurf, der in Übereinstimmung mit der Tradition des islamischen Propheten forderte, dass kleine Mädchen künftig wieder mit neun Jahren (sic!) als heiratsfähig betrachtet werden sollten.

      Fast jeder wird heute die unmenschlichen Geschichten über die Steinigungen und andere Hinrichtungsarten, die Verstümmelungen und Auspeitschungen gehört haben. Im klerikal- faschistischen Iran haben Menschenrechte keine Gültigkeit mehr, wenn Frauen allein nur wegen des Verdachtes auf ein Sexualverbrechen im islamischen Sinne aufgehängt werden.

      So wurden sogar nachweisliche Jungfrauen am Galgen aufgeknüpft, jedoch wurden diese erst gehängt, nachdem sie vergewaltigt worden waren, da der iranische Islam es nicht erlaubt, Jung- frauen zu hängen.

      Die Menschenrechtsorganisation AI (Amnesty International) hat die Führung in Teheran 2005 zum wiederholten Mal aufgefordert, die Todesstrafe für Kinder und Jugendliche endlich abzu- schaffen, nachdem eine 16-Jährigen wegen Unkeuschheit hingerichtet worden war. Auch der Iran setzt, ebenso wie Saudi Arabien, seine Petrodollars weiterhin zur Förderung islamischer Revolutionen in aller Welt ein. Wo bleibt der empörte Aufschrei und die entschiedene Verdam- mung solcher Greueltaten in den Medien?

      den ganzen Artikel von Dr. Younus Shaikh                                                                            siehe  www.brakhage.info/einefragederehre-32      

       

       

       

                                         Großayatollah Montazeri gestorben: Chameneis Gegenspieler                                                                   Tausende Trauernde auf dem Weg zum Grab nach Ghom                                                                                 Aufruhr am Grab des Großayatollahs                         Trauer gibt iranischer Opposition neue Kraft            

      Chomeini hatte ihn einst als „Frucht meines Lebens“ bezeichnet. Während der iranischen Revolution 1979 und in den ersten Jahren der islamischen Republik war Großajatollah Hussein-Ali Montazeri einer der engsten Mitstreiter des Revolutionsführers. 1985 wurde der 1922 im zentraliranischen Nadschafabad geborene Geistliche auch offiziell zum Nachfolger Chomeinis ernannt. Aber als er kurz vor dessen Tod die Massenhinrichtungen von Oppositio- nellen in den Gefängnissen des Landes offen kritisierte, fiel Montazeri in Ungnade. An seiner Stelle wurde Ali Chamenei, fast eine Generation jünger und ein Geistlicher niedrigeren Ranges, der neue Führer der Islamischen Republik.   

      Montazeri, der sich immer mehr zum Kritiker des Regimes entwickelte, wurde 1997, als der Reformer Mohammad Chatami zum Präsidenten gewählt wurde, in seinem Haus in Ghom unter Hausarrest gestellt. Trotzdem blieb er die geistliche Führungsfigur der Reformbewegung. Unter- stützt von seinem Sohn Ahmad verbreitete der greise, herzkranke Großajatollah über Internet seine Botschaften und Rechtsauslegung, zuletzt im Sommer dieses Jahres, als er die umstrit- tenen Präsidentenwahlen in einer Fatwa für unrechtmäßig erklärte.                                                      Nach der offensichtlich manipulierten Präsidentenwahl vom Juni erließ er ein religiöses Gutach- ten, eine Fatwa. Darin verurteilte er das gewaltsame Vorgehen der Regierung gegen diejenigen, die gegen das Wahlergebnis protestierten, als Ungerechtigkeit, Tyrannei und Verstoß gegen die legitimen Rechte des Volkes im Namen des Islam:                                                                                      "Warum missachtet ihr die Rechte der Bevölkerung? Warum unterdrückt ihr die Menschen? Warum habt ihr den Menschen Gewalt angetan? Ich verstehe das nicht. Man sagt, es seien die Basijes, also die Millizen, gewesen, die unsere Kinder zusammenschlugen; aber die Basij sind doch für die Gottessache da und nicht für den Teufel. Sie dürfen nicht alles tun, was man ihnen befiehlt. Mit welcher Rechtfertigung schlagen sie die Frauen und Männer? 'Jeder, der auf mich nicht hört, soll niedergeschlagen werden', heißt es. Ist das etwa logisch?"

      Die Regierung von Präsident Mahmud Ahmadineschad habe keine Legitimität mehr, schrieb Montazeri. Der Großajatollah, der während und nach der Revolution durchaus ein Hardliner gewesen war, entwickelte sich zum Vordenker eines aufgeklärten Islam, verurteilte die direkte Einmischung des Klerus in die Politik und wollte ihm - der iranischen Tradition entsprechend - nur noch eine beratende und überwachende Funktion zubilligen. Er plädierte für Meinungs- und Religionsfreiheit, einschließlich der Freiheit, die Religion zu wechseln. Die Menschenrechte müssten Grundlage jeder Rechtsordnung sein. Auch die iranische Frauenbewegung, die die rechtliche Gleichstellung der Frauen fordert, konnte sich auf die Rechtsauslegung Montazeris berufen.                                                                                                                                                                   Obgleich seine Söhne verhaftet, zahlreiche seiner Anhänger umgebracht und seine Hochschule in Ghom wiederholt von regimetreuen Kräften verwüstet wurde, ließ sich Montaseri nicht mund- tot machen. Bis zuletzt wies er immer wieder daraufhin, dass nach der Revolution in Iran die Verfassungsväter - zu denen er selbst auch gehörte - nicht vorgehabt hätten, eine religiöse Diktatur zu errichten. Die Herrschaft sei zwar stets dem Islam verpflichtet, gehe aber auch in der Islamischen Republik vom Volk aus.

      Am Samstag ist Ajatollah Hussein-Ali Montazeri im Alter von 87 Jahren in Ghom gestorben. Sein Tod kommt zur Unzeit: Mit Montazeri verliert die iranische Reformbewegung ihren geistlichen Führer, der seine Autorität nicht zuletzt daraus bezog, dass er als Theologe weitaus höheres Ansehen genoss als Revolutionsführer Ali Chamenei. Sein Tod ist ein Schlag für den Klerus, der im politischen Leben der islamischen Republik immer weiter an Einfluss verliert. Und er schwächt die Reformer, die ohnehin unter Druck stehen durch die Repressalien der Regierung Ahmadineschad und durch eine immer radikalere Abwendung vieler junger Iraner vom religiö- sen System.                                                                                                                                                              Sein letzter Brief an die grüne Opposition wurde zu seinem Vermächtnis. "Lasst euch nicht dazu hinreißen, mit Gewalt zu antworten, wenn die Mächtigen mit Gewalt und Unterdrückung vorgehen", mahnte der 87-jährige Großajatollah Anfang Dezember die jungen Anhänger der grü- nen Bewegung, die sich mit vier Fragen an ihn gewandt hatten. "Erwartet keinen schnellen und einfachen Sieg." Die grüne Bewegung dürfe jetzt nicht ungeduldig und hektisch werden. In Zeiten des Widerstands, wenn es darum gehe, die Rechte des Volkes wieder zu beleben, sei das Erdulden von Härten sehr wichtig – wie der Koran lehre. "Einschüchterungen, Drohungen, Fest- nahmen, illegale Schauprozesse, schwere und völlig ungerechtfertigte Strafen für Menschen, die mehr Freiheit verlangen, sowie falsche und irreführende staatliche Propaganda – alles das hat den Willen und die Entschlossenheit des Volkes nicht brechen können", schrieb er.                siehe                                                                                                                                                                          http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EB1EF3D36DEE647D99D1E8E040DA61317~AT pl~Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                         http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/iran-tausende-anhaenger-stroemen-nach-tod-montaseris-in-die-heili ge-stadt_aid_464887.html                                                                                                                                             http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,301985                                                                             http://www.tagesschau.de/ausland/montaseri110.html                                                                                               http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/iran-tod-opposition                                                                                   http://www.ftd.de/politik/international/:iran-tod-des-regimekritikers-aufruhr-am-grab-des-grossayatollahs/50052916.h tml                                                                                                                                                                               http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1315778/Tausende-Trauernde-nach-Tod-Montaseris-auf-dem-Weg-n ach-Ghom.html                                                                                                                                                             http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668143,00.html                                                                                       http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668183,00.html                                                                                       http://derstandard.at/1259282311295/Opposition-verlor-wichtigste-Symbolfigur                                                           http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/iran_montaseri_1.4276256.html                                                                     http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iCQ6N5uQd-end5huuomvb-p2c63A                                       http://www.zeit.de/newsticker/2009/12/20/iptc-hfk-20091220-32-23355490xml                                                               http://www.n-tv.de/politik/Hossein-Ali-Montaseri-ist-tot-article648444.html                                                                   http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/schwerer-verlust/                                                                                       http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,7964594,00.html                                                                                 http://www.ncr-iran.org/de/content/view/3024/1/                                                                                                          

      Trauer gibt iranischer Opposition neue Kraft

       

       

       

       

       

       

       

      Die Regimegegner haben einen Anführer verloren - und neuen Mut gewonnen: Der Tod des kritischen Großajatollahs Montaseri könnte die iranische Reformbewegung beflügeln. Die Trau- erfeier bietet die Chance für Großdemonstrationen, die sich nicht verbieten lassen. Die Menschenmenge war angeblich so groß, dass die Hüter des Schreins die schweren Tore schlie- ßen mussten. Hunderttausende Trauernde hätten sich am Montagmorgen in der iranischen Kleriker-Hochburg Ghom versammelt, um Großajatollah Hossein Ali Montaseri das letzte Geleit zu geben, berichten iranische Reform-Webseiten wie Jaras und Kalemeh.

      Der 87-jährige Montaseri, einer der bedeutendsten Geistlichen des schiitischen Islam und ein kritischer Denker im iranischen Regime, war in den frühen Morgenstunden des Sonntags im Schlaf gestorben. Dass so viele Menschen zu seiner Beerdigung im Masoumeh-Schrein mit den goldenen Kuppeln kamen, liegt daran, dass er mehr war als nur ein Mann Gottes. Über die vergangenen Monate war er zum Mentor der iranischen Reformbewegung geworden - die seinen Tod nun zum Anlass nimmt, ihren Zorn erneut auf die Straße zu tragen. Sicherheitskräfte in Ghom sind nach Angaben von Beobachtern seit dem frühen Morgen in Alarmbereitschaft. Sie sollen Demonstranten schon auf der Fahrt gestoppt haben. Oppositionelle berichten, zumindest ein Bus mit Trauergästen sei auf der Fahrt angehalten worden. Trotzdem konnte die Staats- macht offenbar nicht verhindern, dass aus dem Trauer- ein Protestmarsch wurde. Noch Stun- den nach der Beisetzung sollen am Montag die Massen durch die Straßen Ghoms gezogen sein. Den Einträgen auf Reform-Webseiten zufolge skandierten die Menschen regierungskriti- sche Slogans. Die Menge habe gerufen: "Montaseri ist nicht tot, diese Diktatur ist tot", und: "Montaseri, wir werden deinen Weg wird weitergehen".

      Die Protestbewegung hat zwar einen Anführer verloren, aber offensichtlich neue Kraft gewon- nen - das zeigt sich schon daran, dass den wenigen in Iran verbliebenen ausländischen Korres- pondenten die Teilnahme an der Beerdigung versagt blieb. Das Regime ahnte, dass es den Trauerzug nicht verbieten können und er zur erneuten Demonstration gegen die herrschende Elite werden würde. Darum sollten zumindest westliche Augenzeugen ausgesperrt bleiben.       Unter den Teilnehmern an der Trauerfeier sollen nach Berichten der BBC auch die Oppositions- politiker Mir Hussein Mussawi und Mehdi Karrubi sein. Unklar war zunächst, ob auch die ehe- maligen Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani und Mohammed Chatami in Ghom dabei waren. "Die Basidschi (die regimetreue Miliz) singen Anti-Oppositionslieder", berichtete ein Beo- bachter auf der Internetplattform Twitter. "Sie zerreißen Bilder von Montaseri und werfen Steine auf die Demonstranten." Nach BBC-Informationen sollen mehrere Demonstranten festgenom- men worden sein. Auch in Najafabad, dem Geburtsort von Montaseri, kam es nach Angaben von Oppositionellen zu Protesten.

      Sein Tod kommt für Teheran zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da sich nun die Proteste weiter ausbreiten dürften. Für den Nachmittag seien weitere Demonstrationen geplant, schrieben Oppositionelle auf der Internetplattform Twitter.                                                                                          siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668311,00.html                                                                         http://www.sueddeutsche.de/politik/952/498249/text/                                                                                                   http://www.focus.de/politik/ausland/iran-aus-trauer-um-montaseri-wird-protest_aid_464959.html                               http://www.focus.de/politik/ausland/iran-opposition-sammelt-sich_aid_464875.html                                                   http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5041802,00.html                                                                                               http://www.tagesschau.de/ausland/montaseri112.html                                                                                               http://www.stern.de/politik/ausland/zusammenstoesse-mit-sicherheitskraeften-oppositionsproteste-bei-der-beerdigu ng-von-montaseri-1530981.html                                                                                                                                   http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Irans-Opposition-nutzt-Begraebnis-fuer-Grossdemonstration-id2294282. html                                                                                                                                                                             http://www.n-tv.de/politik/Reformer-Montaseri-beigesetzt-article649819.html                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_5680755.html                                                                                                         http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,7964675,00.html                                                                                  

      Genau das ist die Sprache der Faschisten - nicht nur der islamischen Faschisten - wir kennen ihre brutale Unmenschlichkeit aus der Geschichte der Menschheit. Ihnen ist nichts heilig oder tabu, nicht einmal die letzte Würde ihrer ermordeten Opfer ...

      Montaseri-Gegner erzwingen Abbruch der Trauerfeier

      Der Trauergottesdienst für den iranischen Großajatollah Ali Montaseri musste abgebrochen werden. Grund dafür waren Gegner des regimkritischen Montaseri, die den Trauergottesdienst störten. Die Trauerfeier wurde zum Teil von massiver Gewalt begleitet. Gegner des verstorbenen Regimekritikers hätten den Trauergottesdienst am Montag derart gestört, dass er abgebrochen werden musste, berichtete die Internetseite des konservativen Präsidentschaftskandidaten Mohsen Resaie. „Etwa 2000 Gegner Montaseris versammelten sich vor der Asam-Moschee und unterbrachen die Gedenkveranstaltung“, meldete die Resaie nahestehende Website Ayande von der Veranstaltung in der Pilgerstadt Ghom. Die Sicherheitskräfte seien nicht gegen die Störer vorgegangen. Die den Reformkräften nahestehende Website Kaleme meldete einen Angriff auf den Wagen des Präsidentschaftskandidaten Mirhossein Mussawi. Einer seiner Begleiter sei von den in Zivil gekleideten Motorradfahrern verletzt worden. Die Heckscheibe des Autos sei zu Bruch gegangen. Der Angriff habe sich auf der Rückfahrt von Ghom ereignet. Nach Berichten der Reformer-Internetseite Jaras gaben Hunderttausende mit einem Trauerzug in der heiligen Stadt Ghom Montaseri das letzte Geleit. Sie skandierten den Namen Montaseris und riefen Parolen gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad: "Unschuldiger Montaseri, dein Weg wird weiter beschritten, auch wenn der Diktator Kugeln auf unsere Köpfe regnen lassen sollte."

      Der Webseite Norooz zufolge kam es in der Nähe von Montaseris Haus zu Zusammenstößen. Die Demonstranten bewarfen dort demnach ein Großaufgebot der Sicherheitskräfte mit Steinen. Die Internetseite Parlemannwes berichtete, es gebe Informationen, dass in der Nähe des wich- tigsten Schreins in Ghom Warnschüsse abgegeben worden seien. Außerdem sei Tränengas eingesetzt worden.                                                                                                                                                 Eine offizielle Stellungnahme gab es zunächst nicht. Auch eine unabhängige Überprüfung der Angaben etwa über die Zahl der Trauergäste war nicht möglich - ausländischen Medien ist die direkte Berichterstattung über Proteste verboten. Pressevertretern aus dem Ausland wurde zudem die Teilnahme an der Trauerfeier in Ghom untersagt. Auf Bildern, die die Nachrichten- agentur Reuters erhielt, waren Handgemenge zu sehen, die sich offenbar zwischen Anhängern und Gegnern der Regierung abspielten.

      Berichten zufolge trugen viele Menschen Bilder Montaseris mit sich. Nach Angaben der Inter- netseite Kaleme rief die Menge: "Heute ist der Tag der Trauer. Und diese Trauer gehört der grünen iranischen Nation." Etliche Teilnehmer der Prozession trugen grüne Armbänder, um ihre Unterstützung für den unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Mussawi deutlich zu machen. Grün ist in der Islamischen Republik seit der umstrittenen Präsidentenwahl die Farbe der Oppo- sition. Laut der Webseite Ayande erwiderten die regierungstreuen Bassidsch-Milizen: "Schande über Euch, Heuchler, verschwindet aus der Stadt Ghom." Die Trauernden riefen zurück: "Was ist mit dem Geld aus dem Öl-Verkauf geschehen? Es ist an die Basidsch geflossen."                      siehe                                                                                                                                                                          http://www.focus.de/politik/ausland/iran-montaseri-gegner-erzwingen-abbruch-der-trauerfeier_aid_465153.html     http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668494,00.html                                                                                     http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11689145/492531/Tod-von-Grossayatollah-Ali-Montaseri-wird-neu e-Herausforderung.html                                                                                                                                               http://www.sueddeutsche.de/politik/35/498330/text/                                                                                                     http://www.ftd.de/politik/international/:beharrliche-opposition-irans-regime-kriegt-proteste-nicht-klein/50053331.htm l                                                                                                                                                                                   http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5043141,00.html                                                                                               http://www.n-tv.de/politik/Reformer-Montaseri-beigesetzt-article649819.html                                                             http://www.tagesschau.de/ausland/montaseri112.html                                                                                               http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,7964675,00.html                                                                                   http://www.n24.de/news/newsitem_5680755.html                                                                                                         http://www.tagesschau.de/ausland/montaseri122.html                                                                                              

      Das belegt einmal mehr, die herrschende Diktatur im Iran sind keine echten Muslime, sondern faschistische Schweine, die geschlachtet werden müssen ...

 

Fortsetzung nächste Seite