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Nichts ist mehr klar ... - ich muss das leider ganz offen so ausspre- chen. Ich weiß durchaus wie schwer es für einen Autor/-in ist einen Verlag zu finden, erst recht für Bücher mit gesellschafts- oder kirchenkritischem Inhalt.
Ich hatte geglaubt einen solchen Verlag gefunden zu haben, alles schien völlig geklärt, der Vertrag wurde durchgearbeitet und geprüft.
Aber was soll ich mit einem Verleger anfangen, der mir noch gestern schreibt, dass es keinerlei Probleme gibt und der dann zur allgemeinen Überraschung wochenlang nicht zu erreichen ist, weder auf Telefonanrufe, noch auf mails reagiert.
Kurz gesagt: Das Buch “Dunkle Tage der Kindheit” wird nicht beim Iatros-Verlag erscheinen.
Macht euch keine Gedanken mehr, der IATROS Verlag ist offenbar nur noch Vergangenheit und nicht mehr existent, am bisherigen Wohnsitz konnte mir niemand sagen, wohin der Verlag entschwunden ist.
Es spielt aber auch keine Rolle mehr, denn ich stehe bereits in neuen Verlagsverhand- lungen, die sich ganz positiv anhören, noch kein Durchbruch, aber immerhin, es gibt noch eine Perspektive, und das ist doch schon ein Licht am Ende des Tunnels ...
Also kann ich euch nur um noch mehr Geduld bitten, bis ich einen neuen Verlag gefunden habe. Schaut einfach immer mal wieder auf speziell diese Vita-Seite, hier werdet ihr über alle Entwicklungen informiert. Vorab könnt ihr hier Infos zum geplanten Buch bekommen, über meine Bereitschaft z.B. für Lesungen.
Ich möchte gerne in Buchläden, Büchereien, sozialen Hilfsorganisationen, Kinderhilfsor- ganisationen, Kultur- und Kommunikationszentren, Theatern, Stadt- / Stadtteilfesten und natürlich auf den Buchmessen lesen. Ich bin bereit mich dem Publikum zu stellen und würde auch gerne auf den großen Literatur-Events lesen, wie z.B. der LitCologne - Leipziger Literaturtage u.s.w..
Auch eher ungewohnte Lesungsorte sind durchaus erwünscht, die vielseitige Szene- kneipe in eurem Stadtviertel, die Aula der Fachschaft für Sozialpädagogik, der örtliche Gemeindesaal - soweit der kirchliche Träger zustimmt, aber auch ein kreativer, inno- vativer Friseur- oder Kunstladen oder ein Arbeitslosenselbsthilfeprojekt, die regionale Tafel. Ich bin für nahezu alles offen.
Aber wer mich persönlich kennenlernen will oder einen Buchladen oder eine Kultur- und Kommunikationseinrichtung in seiner Region kennt und denkt: Das wäre genau denen ihr Ding ...
... der kann von mir Informationen für Leseveranstalter anfordern und bekommt sie so schnell wie möglich zugeschickt. Ein Download mit Veranstalter-Informationen ist schon jetzt möglich - klick einfach hier
Vorab: Es entstehen für interessierte Veranstalter keine Honorarkosten, nur die Anreise- kosten müssen übernommen werden. Es werden Handzettel bzw. kleine DIN A 3 Plakate zur Verfügung gestellt, auf Wunsch auch eine Presseerklärung incl. Pressefotos für die regionalen Medien, die vom Veranstalter mit der entsprechenden Vorlaufzeit ausführlich informiert werden müssen.
Selbstverständlich stehe ich auch für Radiointerviews zur Verfügung, auch für kleine und begrenzte Lokalsender, aber auch für kleine und große Kulturzeitschriften, für regionale Szenezeitungen und kleine und große Literaturzeitschriften, - ebenso für Schülerzeitun- gen. Das Thema ist zu wichtig, um irgendwen auszugrenzen. Denkt bitte nicht: Wir sind zu unbedeutend ...
Buchbestellungen können nach Abschluss der Produktion hier auf dieser Website, beim Verlag direkt oder den üblichen Vertriebswegen getätigt werden. Ein Direktlink zu Amazon wird von mir eingerichtet, sobald die ISBN Nummer vorliegt.
Bis dahin müsst ihr noch ein bisschen Geduld haben ...
Es gestaltet sich schwierig, viel schwieriger, als gedacht, - auch weil die Finanzkrise im Moment voll auf die Verlage durchschlägt. Dabei wird es ganz offensichtlich, dass es nicht am literarischen Stil oder dem Inhalt des Romans liegt, sondern in erster Linie am Umfang, der nicht mehr weiter zu kürzen ist, ohne ihn zu zerschlagen.
Um aber zu einem akzeptablen Preis produzieren zu können, muss die 1.Auflage relativ hoch sein, sonst wird ein 2-bändiger Roman mit jeweils ca 700 Seiten für potenzielle Käufer nur schwer bezahlbar, d.h. das Buch würde sich selbst im Wege stehen. Auch das gehört zu einer Buchproduktion, so lästig einem das auch erscheinen mag.
Ich kann euch aber sagen, dass es z.Zt. intensive Verhandlungen gibt, dass mein Roman nicht aufgegeben werden muss, - es braucht nur noch mehr Geduld...
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